Kundengeschichte

150 Rechnungen im Monat. Null Ablage.

Sebastian führt einen technischen Großhandel im Sauerland. So archiviert er jede Eingangsrechnung rechtskonform, behält den Zahlungsstatus im Blick - und hat rund 7,5 Stunden pro Monat für seine Kunden zurückgewonnen.

100-150
Eingangsrechnungen pro Monat
1.000+
archivierte Dokumente, Tendenz steigend
~7,5 Std.
gespart, jeden Monat

Wer ist Sebastian?

Sebastian ist Geschäftsführer eines technischen Großhandels im Sauerland - einer Region, die für ihre Industrie- und Fertigungsbetriebe bekannt ist. Seine Tage gehören Kunden, Lieferanten und seinem Team. Wem seine Tage nicht gehören sollten: der Papierablage.

Jeden Monat landen zwischen 100 und 150 Eingangsrechnungen in seinem Postfach. Jede einzelne muss rechtskonform abgelegt und archiviert werden. Und weil eine unbezahlte Rechnung schnell Mahngebühren nach sich zieht, will er jederzeit wissen, welche Rechnung bezahlt, offen oder bald fällig ist. Zwei bescheidene Wünsche - solange man sie nicht von Hand erfüllen muss.

Das Problem: Ablage frisst die Zeit, die eigentlich den Kunden gehört

Vor Paperarchive bedeutete jede Rechnung dieselbe Routine: Anhang herunterladen, Datei umbenennen, in den richtigen Ordner schieben, separat notieren, was bezahlt ist und was noch offen. Das Ganze mal 150 - jeden Monat.

  • 100-150 Eingangsrechnungen pro Monat, die rechtskonform archiviert werden müssen
  • Kein Überblick, welche Rechnungen bezahlt, offen oder bald überfällig sind
  • Ablage- und Verwaltungszeit, die er viel lieber mit Kunden verbringen würde
  • Keine Lust, ein System von A bis Z mit aufwendigen Regeln anzulernen
"Ich wollte kein Dokumentensystem wochenlang konfigurieren. Ich wollte etwas, das einfach funktioniert - und mitlernt, wenn ich etwas korrigiere."
Sebastian S.

Wonach Sebastian gesucht hat

Seine Anforderungsliste war kurz, aber kompromisslos:

Es funktioniert einfach

Kein Regelwerk pflegen, keine Ordnerstrukturen ausdenken. Dokument weiterleiten, fertig.

Es lernt aus Korrekturen

Absender ändern, Kategorie neu zuordnen, Tags ergänzen - einmal. Das System soll sich das merken und beim nächsten Dokument vom gleichen Absender im gleichen Kontext automatisch anwenden.

Rechtskonforme Archivierung

Eingangsrechnungen müssen revisionssicher abgelegt und jederzeit auffindbar sein - ohne dass er darüber nachdenken muss.

Status auf einen Blick

Keine Rechnung darf durchrutschen, überfällig werden und unnötige Mahngebühren verursachen.

Die Lösung: E-Mail weiterleiten, Ablage vergessen

Sebastian hat Paperarchive auf Herz und Nieren getestet. Heute läuft sein kompletter Rechnungseingang über eine einzige Gewohnheit: Er leitet jede Eingangsrechnung an seine persönliche Paperarchive-E-Mail-Adresse weiter. Das ist der ganze Workflow.

Paperarchive liest jedes Dokument, erkennt den Absender, extrahiert Betrag und Fälligkeitsdatum, ordnet eine Kategorie zu und archiviert die Datei revisionssicher. Korrigiert Sebastian etwas - einen Absender, eine Kategorie, einen Tag - merkt sich Paperarchive die Änderung und berücksichtigt sie automatisch, sobald das nächste Dokument vom gleichen Absender im gleichen Kontext eintrifft.

So sortiert Paperarchive Rechnungen automatisch →

Und eine Sache wurde durch ihn besser

Beim Testen schlug Sebastian vor, dass sich die Benennung der Dokumente in den Einstellungen individueller gestalten lassen sollte. Er hatte recht. Individuelle Benennungsmuster sind seitdem fester Bestandteil von Paperarchive. Danke, Sebastian!

Begleite eine Rechnung durch Sebastians Workflow

Klick dich durch die fünf Stationen, die jede Eingangsrechnung durchläuft - vom Postfach bis zur automatischen Erinnerung.

Eine Rechnung kommt an - und wird weitergeleitet

Ein Lieferant schickt eine Rechnung per E-Mail. Sebastian leitet sie an seine persönliche Paperarchive-Adresse weiter. Das ist der einzige manuelle Schritt im gesamten Prozess.

Läuft automatisch weiter - klick auf einen Schritt, um die Stationen in deinem Tempo zu erkunden

[email protected]

Rechnung R-2026-1043

rechnung_R-2026-1043.pdf
Weitergeleitet an seine Paperarchive-Adresse

Damit war die Geschichte nicht zu Ende: eine offene API und eine gute Idee

Für Sebastian war die Archivierung nur die halbe Arbeit. Er wollte zusätzlich den Status jeder Eingangsrechnung verfolgen - damit keine Zahlungsfrist unbemerkt verstreicht und nie wieder Mahngebühren anfallen.

Also nutzte er die offene Paperarchive API und baute sich per Agentic Coding eine kleine, eigene Lösung: einen Status-Tracker für Eingangsrechnungen. Der zeigt ihm auf einen Blick, was bezahlt ist, was offen ist und was bald fällig wird.

Sein Ansatz inspirierte eine Funktion, von der heute jeder Paperarchive-Nutzer profitiert: automatische Erinnerungen, wenn eine Rechnung bald überfällig wird - zunächst per E-Mail, auf Wunsch auch per Push-Benachrichtigung. Das Gleiche funktioniert für Dokumente mit Fristen, etwa Mitteilungen vom Finanzamt, und für Verträge, die bald auslaufen oder sich verlängern. Aus dem Tracker eines Kunden wurde ein Sicherheitsnetz für alle.

Zur Paperarchive API-Dokumentation →

Das Ergebnis: rund 7,5 Stunden pro Monat - wieder da, wo sie hingehören

Seit dem Wechsel zu Paperarchive hat Sebastian über 1.000 Dokumente archiviert, Tendenz steigend. Die Ablage erledigt sich von selbst. Der Status ist jederzeit sichtbar. Und überfällig wird nichts mehr.

~7,5 Std.
gespart pro Monat - Zeit, die jetzt Kunden und Service zugutekommt
1.000+
archivierte Dokumente, jeden Monat mehr
0
Rechnungen, die durchrutschen oder Mahngebühren verursachen

"Ich leite meine eingehenden Rechnungen einfach weiter, und sie sind da, wenn ich sie brauche. Ich denke gar nicht mehr darüber nach - es funktioniert einfach."

S
Sebastian S.
Geschäftsführer, technischer Großhandel

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